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Teriyaki-Tofu auf Udon-Nudeln und zartem Karottensalat
ID 15896 | Kategorien: Pasta, Vegan, Vegetarisch
dairy_free
under_30min
vegan
Die meisten denken bei „Teriyaki“ an die leckere dunkle Sauce beim Asiaten. Das Wort bezeichnet jedoch auch eine japanische Zubereitungsmethode, bei der das Essen in einer Mischung aus Sojasauce, Zucker und Mirin – einem süßem Reiswein – mariniert und dann gegrillt oder gebraten wird. Hier nutzen wir die schmackhafte Sauce als Dressing für unsere Nudeln, denn sie gibt einfach so ein ganz besonderes Aroma!
Utensilien
- großer Topf
- große Pfanne
- Küchenreibe
- Sieb
Allergene
Naehrwerte (pro Portion)
- calories: 874.00 kcal
- carbs: 117.10 g
- fat: 28.90 g
- proteins: 28.90 g
Originalrezept oeffnen
Notizen
Zutaten
3 Lauchzwiebeln
auchzwiebeln
Essig
essig
4 Karotten
karotten
2 Pck. Bio-Tofu
pck. bio-tofu
Pflanzenöl
pflanzenöl
Salz und Pfeffer
salz und pfeffer
150ml Teriyakisauce
teriyakisauce
450g Udon-Nudeln
udon-nudeln
3EL Weizenmehl
weizenmehl
Zucker
zucker
Schritte
Schritt 1
In einem großen Topf ausreichend gesalzenes Wasser für die __Nudeln__ zum Kochen bringen. Den __Tofu__ mit etwas Küchenkrepp leicht auspressen, in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden, mit __3EL Teriyakisauce__ vermengen und beiseitestellen.
Schritt 2
Die __Karotten__ ggf. schälen und grob raspeln. Die __Lauchzwiebeln__ in dünne Ringe schneiden. 4EL Essig mit 2TL Zucker vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und die __Karotten__ und die __Lauchzwiebeln__ mit dem __Dressing__ vermengen.
Schritt 3
Die __Nudeln__ in das kochende Wasser geben und in 4–6Min. bissfest kochen. In ein Sieb abgießen und kalt abschrecken.
Schritt 4
Die __Tofuscheiben__ ggf. kurz abtropfen lassen, in 3EL Weizenmehl wenden und in einer großen Pfanne mit 3EL Pflanzenöl bei starker Hitze von beiden Seiten 2–3Min. anbraten.
Schritt 5
Die __Nudeln__ mit der __restlichen Teriyakisauce__, 2EL Pflanzenöl und 2TL Essig vermengen, mit Pfeffer abschmecken. Das __Gemüse__ unterheben, den __Tofu__ auf den __Nudeln__ anrichten und servieren.
Schritt 6
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, deshalb darf sich auch jeder noch weiter aromatisch austoben: frischer Koriander obendrauf – oder vielleicht doch lieber Mayo zum Dippen? Erlaubt ist, was gefällt. Dem geneigten Auge gefällt dieses Gericht übrigens besonders gut in tiefen Tellern oder Schalen. Und demjenigen, der nachher putzen muss, wahrscheinlich auch.